Vitamine

1. Januar 2026

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Vitamine sind essenzielle organische Verbindungen, die der Körper überwiegend nicht selbst herstellen kann und daher über die Nahrung aufnehmen muss. Sie wirken meist als Cofaktoren in Stoffwechselprozessen. Man unterscheidet fettlösliche (A, D, E, K — speicherbar, Überdosierung möglich) und wasserlösliche Vitamine (B-Komplex, C — kaum gespeichert, Überschuss wird meist ausgeschieden).

Fettlösliche Vitamine

Vitamin Seite
Vitamin A Vitamin A
Vitamin D3 (Cholecalciferol) Vitamin D3
Vitamin E (Tocopherol) Vitamin E
Vitamin K1 (Phyllochinon) Vitamin K1
Vitamin K2 (Menachinon) Vitamin K2

Wasserlösliche Vitamine

Vitamin Seite
Vitamin B1 (Thiamin) Vitamin B1
Vitamin B2 (Riboflavin) Vitamin B2
Vitamin B3 (Niacin) Vitamin B3
Vitamin B5 (Pantothensäure) Vitamin B5
Vitamin B6 (Pyridoxin) Vitamin B6
Vitamin B7 / H (Biotin) Vitamin B7
Vitamin B9 (Folsäure) Vitamin B9
Vitamin B12 (Cobalamin) Vitamin B12
Vitamin C (Ascorbinsäure) Vitamin C

Verwandte Bereiche

Vitaminartige Stoffe ohne strengen Vitamin-Status (z. B. Cholin, Coenzym Q10) finden sich unter Vitaminähnliche Substanzen. Provitamine wie Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) sind dort einsortiert.


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Titel: Vitamine


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